Unsere Idee ist, dass du weißt, was gesundes Essen bedeutet — neutral und wissenschaftlich fundiert, statt dich an einem der vielen Ernährungsmythen zu orientieren. Denn oft ahnt man gar nicht, was wirklich in dem steckt, was man täglich isst.
Dafür stellen wir Wissen zur Verfügung, das auf über 460 belegten Quellen basiert — rund 430 Studien und Fachberichte sowie 31 Rechtsakte, die wir mit KI gelesen und ausgewertet haben. Rund 65 davon sind Referenzwerke, an denen wir uns messen: die Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die Leitlinien der WHO und die Bedarfstabellen von NRC und FEDIAF für Hund und Katze. Damit die Analyse nicht aus dem Gedächtnis der KI kommt, arbeiten wir mit Data Grounding: Aus diesen Quellen haben wir 239 geprüfte Befunde gebildet — jeder mit Zahl, Evidenzstufe und fester Quellenangabe. Zu jedem Essen ziehen zwei bis drei davon in die Analyse ein, der schwerwiegendste zuerst. Unter dem Ergebnis steht, worauf es sich stützt, und ein Klick führt dich zum Eintrag im Quellenverzeichnis.
Wir denken Essen neu. Jede Zahl entsteht aus einer nachvollziehbaren Formel und einem veröffentlichten Referenzwert — sechzehn Rechenwege, alle offengelegt, auch die Stellen, an denen wir bewusst abweichen. Kein Bauchgefühl, kein Trend.
Hinter EssenCheck steckt KI — wertvoll ist aber die Wissenschaft dahinter: DGE, EFSA, BfR, WHO, IARC. Kein Ernährungsbuch von der Stange, sondern eine Analyse, die genau deinen Teller anschaut.
Am einfachsten fängst du mit dem an, was gerade auf deinem Teller liegt.
Tipp es ein oder mach ein Foto. Du bekommst Nährwerte, Stärken, Schwächen — und Tipps, die dein Essen besser machen. Auf Wunsch ganz auf deine Ziele zugeschnitten.
Ein Tag ist noch kein Muster — darum behältst du auch die ganze Woche im Blick.
Speicher jede Analyse und sieh dir den Verlauf an: Nährstoffe, Kalorien, Bedarf. Für dich, deine Familie, dein Tier. Alles bleibt auf deinem Gerät.
Im Supermarkt zählt der Blick aufs Etikett, den der ProduktScan für dich übernimmt.
Barcode scannen oder Etikett fotografieren. EssenCheck liest die Zutaten, erkennt vegan und vegetarisch — auch bei kniffligen Namen — und ordnet ein. Korrigierst du etwas, zählt deine Angabe.
Und wenn der Kühlschrank ratlos macht, kommt die Idee fürs Essen gleich mit.
Ein Foto vom Kühlschrank reicht. Du bekommst richtige Gerichte — pflanzlich betont, mit Schritten, Mengen, einem Kochtrick. Auf Wunsch mit Einkaufsliste.
Klingt gut — aber du sollst es nicht glauben müssen, sondern nachsehen können.
Hinter jedem Modus stehen feste Regeln, an die sich die KI halten muss: welche Quellen gelten (DGE, EFSA, BfR, WHO, IARC), wie geantwortet wird, wo Vorsicht nötig ist. EssenCheck rät nicht — es rechnet und belegt. Was sich nicht belegen ließ, flog raus. Unter jeder Karte steht, woher sie stammt. Du musst uns nicht glauben. Du kannst nachsehen.
Für Neugierige lohnt ein kurzer Blick unter die Haube.
Vibe Coding: kein Team, kein Büro. Eine Person, abends, vom Handy aus, im Gespräch mit einer KI. Ich entscheide, Claude Opus und Fable liefern Entwürfe und Gegenargumente — und haben die Studien gelesen, in vielen Sprachen, bis 2026.
Im Alltag reichen zwei kleinere Modelle: Haiku für Texte, Sonnet für Fotos. Der Rest braucht gar keine KI und läuft in deinem Browser — Quiz, Faktenkarten, 222 fertige Gerichte, Beispielwoche, zwölf Wissensseiten, sieben Spiele.
Und der Umfang? 50 Seiten Anweisung pro Analyse, darunter 376 Seiten Code. Gut 425 Seiten — ein dicker Roman, damit am Ende ein paar Absätze dastehen, die stimmen.
Und wie das aussieht, ganz ohne KI im Hintergrund? Sieh dir eine ganze Woche an.
Sieben Tage, jeder zweimal — einmal so gegessen, einmal rein pflanzlich. Gleiches Profil, gleiche Portionen, nur die getauschte Zutat unterscheidet sich. Und trotzdem bewegt sich die Zahl. Fair gerechnet, nachprüfbar, nichts behauptet.
Und wenn der Arzt Zahlen schickt, die niemand erklärt?
31 Werte für Menschen, 28 für Hund und Katze — mit Referenzbereich, was der Wert misst und was ihn treibt. Wir messen nichts und stellen keine Diagnose. Wir übersetzen, damit du in der Praxis die richtigen Fragen stellst.
Und wenn dich interessiert, wie anderswo gekocht wird: einmal um die Welt.
111 Gerichte in 14 Kapiteln, von Frühstück bis Dessert und acht Länderküchen. Jedes zweimal: klassisch und pflanzlich. Macht 222 durchgerechnete Varianten mit je 25 Nährwerten — bis hin zu Jod, Selen und beiden Omega-3-Formen. Dazu Fazit, Zubereitung, Kochtrick, Aha-Karten mit Quelle. Zum Stöbern, Nachkochen, Vergleichen.
Zahlen sind nicht alles: Kalorien sind nur die halbe Geschichte.
Kalorien sind die halbe Geschichte. EssenCheck rechnet 26 Größen — Makros, Ballaststoffe, Zucker, Salz, vierzehn Vitamine und Mineralstoffe, beide Omega-3-Formen. Und erklärt jedes Mal, was der Nährstoff im Körper tut.
Du darfst jederzeit nachfragen — sachlich bleibt EssenCheck trotzdem.
Dann sag's einfach — „Ist das nicht zu viel Zucker?“ EssenCheck bleibt sachlich, nennt seine Quellen und geht auf dich ein. Bei Gerichten wie bei Produkten.
Auch dein Tier isst mit und bekommt seinen eigenen, sicheren Modus.
Eigener Modus, tiermedizinische Werte. Katzen bleiben, was sie sind: reine Fleischfresser, keine pflanzlichen Vorschläge. Giftiges wie Xylit, Zwiebel oder Schokolade wird automatisch geprüft.
Und weil Wissen hängenbleibt, wenn es Spaß macht.
Sieben Minispiele, im Browser, ohne Anmeldung. Von Aufbau und Ernte bis Geschicklichkeit und Gedächtnis, ein paar mit gemeinsamer Bestenliste. Für die Minuten, in denen man sonst gedankenlos scrollt.
Und das Ganze auf Wunsch auch in einer anderen Sprache.
Nein — auch Englisch, Französisch und Spanisch, die Antworten kommen direkt in deiner Sprache. Ergebnisse teilst du als Bildkarte oder per E-Mail.
Und wer tiefer eintauchen will: hier geht es weiter.
Diese Seiten vertiefen die Analyse mit belegtem Hintergrundwissen:
Zum Schluss der Blick über den Tellerrand: Essen ist mehr als Gesundheit.
Auf dem Teller geht es nicht nur um Gesundheit. Es geht auch um Nachhaltigkeit und Tierethik — darum, was unser Essen für den Planeten und für die Tiere bedeutet.
Wichtig: In der EssenCheck-Analyse zählt ausschließlich die Gesundheit. Nachhaltigkeit und Tierethik sind zusätzliche Fakten, mit denen du ein Lebensmittel einordnen kannst — sie fließen aber nicht in die Bewertung ein und beeinflussen das Ergebnis nicht.
Diesen weiteren Blick teilt Die Tierstimme e. V., ein Verein, der EssenCheck inhaltlich unterstützt und in dem ich selbst Mitglied bin.
Bleibt die Frage, warum das alles nichts kostet.
Fakten in Sekunden. Keine Werbung, keine Industrie, keine versteckten Interessen. Kostenlos, weil Ernährungswissen allen gehört — bezahlt aus eigener Tasche, nicht mit deinen Daten. Wer mag, wirft etwas in die Kaffeekasse. Muss aber nicht — kostenlos bleibt kostenlos.
Und die zweite Frage, die oft kommt: Was passiert mit deinen Daten?
Alles bleibt auf deinem Gerät. Kein Server, kein Konto, keine Tracking-Cookies. Details in der Datenschutzerklärung.
Das bin ich — Anne, und das ist Sunny, mein Hund. EssenCheck baue ich in meiner Freizeit, meistens abends und vom Handy aus, komplett allein — mit einer KI als Programmier-Partner. Angefangen habe ich, weil ich das Programmieren mit KI lernen wollte; dass es Anthropic geworden ist, liegt an der Unternehmensphilosophie, die mir sehr gefällt.
Und weil ich mit EssenCheck die Welt ein kleines Stück besser machen möchte. Wie Arthur Schopenhauer schrieb: „Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit.“
Nebenbei gehe ich gern auf Konzerte, reise zu wilden Tieren — etwa nach Uganda und Norwegen — und esse für mein Leben gern, am liebsten indisch. Meine Lieblingsgerichte: Dal und Spaghetti all'arrabiata.
Von Herzen lieben Dank für eure Hinweise, Verbesserungen, das permanente Testen,
eure Unterstützung und Geduld.
Danke an Claudia, Dirk, Hannes, Karin, Manuel, Pat, Rico, Sabine, Susanne, Tommy … und an alle, die mitmachen.