Die Idee hinter EssenCheck

Unsere Mission ist, dass du weißt, was gesundes Essen bedeutet — neutral und wissenschaftlich fundiert, statt dich an einem der vielen Ernährungsmythen zu orientieren.

Uns geht es nicht nur darum, dass du gesünder isst — sondern dass du weißt, was du isst. Denn oft ahnt man gar nicht, was wirklich in dem steckt, was man täglich isst.

Dafür stellen wir Wissen zur Verfügung, das auf weltweit geprüften wissenschaftlichen Studien und Texten basiert, und klären über Essen auf — einfach und nett erklärt.

Was EssenCheck alles kann

Hinter EssenCheck steckt KI — aber das Wertvolle ist nicht die KI selbst. Es ist, dass hinter jeder Aussage geprüfte Wissenschaft steht: DGE, EFSA, BfR, WHO, IARC. Kein Ernährungsbuch von der Stange, sondern eine Analyse, die genau dein Essen anschaut. So gründlich, wie du sie sonst kaum findest — und trotzdem in Sekunden verständlich.

EssenCheck: Analyse, Verlauf, Scan & Kochideen

Was steckt in deinem Essen?

Tipp es ein oder mach ein Foto. Du bekommst Nährwerte, Stärken, Schwächen — und Tipps, die dein Essen besser machen. Auf Wunsch ganz auf deine Ziele zugeschnitten.

Wie isst du über die Zeit?

Speicher jede Analyse und schau dir deinen Verlauf an: Nährstoffe, Kalorien, Bedarf. Für dich, deine Familie oder dein Tier. Alles bleibt bei dir auf dem Gerät.

Was steckt wirklich drin?

Barcode scannen oder Etikett fotografieren. EssenCheck liest Zutaten und Kennzeichnungen, erkennt vegan oder vegetarisch — auch bei kniffligen Namen — und ordnet alles wissenschaftlich ein. Korrigierst du etwas, zählt deine Angabe.

Was zauberst du aus dem Kühlschrank?

Ein Foto vom Kühlschrank reicht. Du bekommst richtige Gerichte — pflanzlich betont, mit Schritten, Mengen, einem kleinen Kochtrick und, wenn du magst, einer Einkaufsliste.

Woher weißt du, dass alles stimmt?

Hinter jedem Modus stehen feste Regeln, an die sich die KI halten muss: welche Quellen gelten (DGE, EFSA, BfR, WHO, IARC), wie geantwortet wird, wo Vorsicht nötig ist. EssenCheck rät nicht, es rechnet und belegt. Geschrieben haben das ein Mensch und eine KI im Wechsel: Ich entscheide, Claude Opus und Claude Fable liefern Entwürfe und Gegenargumente. Was sich nicht belegen ließ, flog raus — und wo die KI sich irrte, wurde korrigiert. Deshalb steht unter jeder Karte, woher sie stammt: Du musst uns nicht glauben, du kannst nachsehen.

Was steckt unter der Haube?

Im Alltag arbeiten zwei Claude-Modelle: Haiku liest deine Texte, Sonnet übernimmt Fotos und Tier-Analysen — so bleibt die App schnell und günstig. Ganz ohne KI laufen 175 Quizfragen und über 600 Faktenkarten direkt im Browser, kostenlos und offline. Der Aufwand dahinter ist Absicht: eine Analyse, so sorgfältig und ehrlich, wie du sie sonst kaum findest — und trotzdem in Sekunden verständlich.

Geht's nur um Kalorien?

Nein — Kalorien sind nur die halbe Geschichte. EssenCheck schaut auch auf Eiweiß, Ballaststoffe, Eisen, Jod, Omega-3 und Vitamin B12. Und erklärt das Warum: was ein Nährstoff im Körper tut und warum er zählt.

Und wenn du das anders siehst?

Dann sag's einfach — „Ist das nicht zu viel Zucker?“ EssenCheck bleibt sachlich, nennt seine Quellen und geht auf dich ein. Bei Mahlzeiten wie bei Produkten.

Und für deine Tiere?

Eigener Modus mit tiermedizinischen Werten. Katzen bleiben, was sie sind — reine Fleischfresser, ohne pflanzliche Vorschläge. Giftiges wie Xylit, Zwiebel oder Schokolade wird automatisch mitgeprüft.

Sprichst du nur Deutsch?

Nein — auch Englisch, Französisch und Spanisch, die Antworten kommen direkt in deiner Sprache. Ergebnisse teilst du als Bildkarte oder per E-Mail.

Was macht EssenCheck aus – und warum kostenlos?

Verständliche Fakten in Sekunden, ohne Werbung, ohne Industrie, ohne versteckte Interessen. Kostenlos, weil gutes Ernährungswissen für alle da sein sollte — bezahlt aus eigener Tasche, nicht mit deinen Daten.

Und Die Tierstimme e. V.?

Ich bin Mitglied im Verein Die Tierstimme e. V. Er unterstützt dieses Projekt inhaltlich.

Werden meine Daten gespeichert?

Nicht auf einem Server. Alles bleibt auf deinem Gerät — kein Konto, keine Tracking-Cookies. Details in der Datenschutzerklärung.

Über

Anne und ihr Hund Sunny bei Sonnenaufgang
EssenCheck Gespenst-Icon

Das bin ich

Das bin ich — Anne, und das ist Sunny, mein Hund. EssenCheck baue ich in meiner Freizeit, meistens abends und vom Handy aus, komplett allein — mit einer KI als Programmier-Partner. Angefangen habe ich, weil ich das Programmieren mit KI lernen wollte; dass es Anthropic geworden ist, liegt an der Unternehmensphilosophie, die mir sehr gefällt.

Und weil ich mit EssenCheck die Welt ein kleines Stück besser machen möchte. Wie Arthur Schopenhauer schrieb: „Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit.“

Nebenbei gehe ich gern auf Konzerte, reise zu wilden Tieren — etwa nach Uganda und Norwegen — und esse für mein Leben gern, am liebsten indisch. Meine Lieblingsgerichte: Dal und Spaghetti all'arrabiata.

Von Herzen lieben Dank für eure Hinweise, Verbesserungen, das permanente Testen,
eure Unterstützung und Geduld.

Danke an Claudia, Dirk, Karin, Manuel, Pat, Rico, Sabine, Susanne, Tommy … und an alle, die mitmachen.