Lieblingsgerichte aus aller Welt — indisch, thailändisch, mediterran — einfach, gemüsereich und zu 100 % pflanzlich. Tierfrei, aber garantiert ohne Verzicht. Mit kurzer Anleitung zum Nachkochen.
Der Allrounder unter den Dips: cremiger Kichererbsen-Hummus mit Tahin, Zitrone und Knoblauch — mit Karotten- und Gurkensticks zum Eintunken (oder direkt vom Löffel, wir verraten nichts).
So geht's: Kichererbsen (Dose), Tahin, Zitronensaft, Knoblauch und etwas Rapsöl glatt pürieren, mit eiskaltem Wasser löffelweise cremig rühren, bis er seidig wird.
Avocado in ihrer Bestform: zerdrückt mit Tomate, roter Zwiebel, Limette und Koriander — frisch, grün und vorbei, bevor die Chips alle sind.
So geht's: Reife Avocado grob zerdrücken, fein gewürfelte Tomate, Zwiebel, reichlich Limettensaft und Salz untermischen — lieber stückig als püriert.
Rauchig, cremig, ein bisschen geheimnisvoll: gebackene Aubergine trifft Tahin und Knoblauch. Schmeckt nach Lagerfeuer, ganz ohne Lagerfeuer.
So geht's: Aubergine im Ofen weich und dunkel backen, das Fruchtfleisch mit Tahin, Zitrone und Knoblauch fein pürieren.
Italiens genialste Resteverwertung: knuspriges Brot, reife Tomaten, Basilikum und Knoblauch. Mehr Sommer geht auf einer Scheibe kaum.
So geht's: Tomaten würfeln, mit Basilikum, Rapsöl und Salz mischen und großzügig auf geröstetes Brot häufen.
Knackiges Gemüse im transparenten Reispapier-Mäntelchen — ein kleines Schaufenster zum Hineinbeißen, dazu cremiger Erdnussdip.
So geht's: Karotte, Gurke, Paprika und Tofu in feine Streifen schneiden, Reispapier kurz wässern, füllen und fest aufrollen.
Der ehrlichste Snack der Welt: junge Sojabohnen, gedämpft, mit grobem Meersalz. Pulen inklusive — das macht länger satt als Chips.
So geht's: Edamame (TK) wenige Minuten kochen oder dämpfen, abgießen und großzügig salzen.
Kleine Pilzhütchen mit kräutriger Brösel-Füllung, knusprig überbacken — Fingerfood, das sich elegant gibt.
So geht's: Stiele hacken, mit Semmelbröseln, Knoblauch und Kräutern mischen, in die Köpfe füllen und 15 Min backen.
Der herzhafte Brotbelag, der jedem Wurstaufschnitt die Show stiehlt: rote Linsen und geröstete Paprika, würzig püriert.
So geht's: Linsen weich kochen, mit gerösteter Paprika, Tomatenmark und Gewürzen cremig pürieren.
Knusprig außen, fluffig innen, orange durch und durch: Ofenspalten mit Paprika und Rosmarin, dazu kühler Joghurt-Dip.
So geht's: Süßkartoffel in Spalten schneiden, mit Öl und Paprikapulver mischen und 25 Min im Ofen knusprig backen.
Italiens Flaggen-Salat auf pflanzlich: Tomate, Tofu-Mozzarella und Basilikum, mit Balsamico beträufelt. Rot, weiß, grün — und ratzfatz fertig.
So geht's: Tomate und Tofu-Mozzarella in Scheiben schichten, mit Basilikum, etwas Öl und Balsamico vollenden.
Goldgelb paniertes Knollensellerie-Schnitzel mit krachender Kruste und einem Spritzer Zitrone, dazu klassisch Kartoffelsalat. Die Wiener Seele bleibt — das Kalb darf zu Hause bleiben.
So geht's: Knollensellerie schälen, in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und 10–12 Min in Salzwasser mit einem Lorbeerblatt weich, aber bissfest kochen. Abtropfen, trocken tupfen und beidseitig kräftig mit Salz, Pfeffer, etwas Muskat und Paprikapulver würzen. Dann durch die Panierstraße schicken: erst gewürztes Mehl, dann Pflanzendrink (mit 1 EL Mehl verquirlt), zuletzt Semmelbrösel. In reichlich heißem Rapsöl beidseitig goldbraun ausbacken — die Brösel sollen tanzen.
Zarte Klößchen baden in samtig-heller Kapern-Rahmsauce mit feinem Säurekick — königlich im Geschmack, ganz ohne König(reich der Tiere). Dazu Reis oder Salzkartoffeln.
So geht's: Eingeweichtes Sojahack mit Semmelbröseln, fein gewürfelter Zwiebel, Senf, Salz, Pfeffer und einer Prise Piment verkneten, Klößchen formen und in siedender Brühe 10 Min sanft ziehen lassen. Aus Hafersahne, etwas Mehl, Kapern und einem Schuss Kapernsud eine helle Sauce binden, mit Zitrone abschmecken.
Herzhafte Bratlinge aus Linsen und Haferflocken, außen knusprig, innen saftig — die Bulette, die man nie wieder hinterfragt. Dazu Kartoffeln und Salat.
So geht's: Gekochte Linsen mit Haferflocken, gewürfelter Zwiebel, Senf, Majoran, Salz und Pfeffer kräftig verkneten, kurz ruhen lassen, Frikadellen formen und goldbraun braten.
Wirsingblätter, eng um eine herzhafte Füllung gewickelt und in Tomatensauce weich geschmort — Oma-Niveau, nur ohne Hack.
So geht's: Wirsingblätter blanchieren, mit einer Mischung aus Reis, Gemüse und würzigem Sojahack füllen, fest rollen und in Tomatensauce schmoren.
Eine ganze Sellerieknolle, tagelang in Essig-Sud verliebt, dann in dunkler süß-saurer Rosinensauce geschmort. Dazu Rotkohl und Klöße — der Sonntagsbraten in pflanzlich.
So geht's: Sellerie in einem Sud aus Essig, Wurzelgemüse und Gewürzen 1–2 Tage marinieren, dann schmoren und die Sauce mit Rosinen und etwas Lebkuchen samtig binden.
Saftige Seitan-Rouladen, gefüllt mit Gurke, Zwiebel und Senf, in dunkler Bratensauce geschmort. Dazu Rotkohl und Klöße — das Festtagsessen, das niemanden vermissen lässt.
So geht's: Seitanscheiben dünn klopfen, mit Senf bestreichen, Gurke und Zwiebel einrollen, scharf anbraten und in kräftiger Brühe 30 Min schmoren; die Sauce am Ende einkochen.
Knusprige Kartoffelpuffer, frisch aus der Pfanne, in der Diskussion über Apfelmus (süß) oder Cashew-Kräuterquark (herzhaft) — beide Lager haben recht.
So geht's: Kartoffeln reiben, kräftig ausdrücken, mit etwas Mehl, geriebener Zwiebel, Salz und Muskat mischen und in Öl goldbraun und flach ausbacken.
Die schwäbischen Teigtaschen, die einst zum Fleisch-Verstecken erfunden wurden — hier ehrlich mit Spinat-Tofu gefüllt, in Brühe oder mit Röstzwiebeln.
So geht's: Nudelteig hauchdünn ausrollen, mit einer Masse aus blanchiertem Spinat, zerbröseltem Tofu und Gewürzen füllen, ausstechen und in Brühe sanft garziehen lassen.
Spaghetti unter einer sämigen Linsen-Tomaten-Sauce mit Karotte und Sellerie — so vollmundig, dass das Hack nie zur Sprache kommt.
So geht's: Karotte, Sellerie und Zwiebel fein anbraten, Linsen und Tomaten zugeben und mindestens 20 Min leise köcheln, bis die Sauce dunkel und sdunkel und slämig istauml;mig ist; über Pasta geben.
Der provenzalische Sonnenschein im Topf: Aubergine, Zucchini, Paprika und Tomate, langsam weich geschmort. Schmeckt am nächsten Tag fast noch besser.
So geht's: Gemüse in gleichmäßige Würfel schneiden, mit Knoblauch und Kräutern der Provence langsam weich schmoren, bis alles zusammenfällt.
Schicht für Schicht Glück: Spinat, Zucchini, Linsen-Ragù und seidige Hafer-Béchamel, goldbraun überbacken. Die ehrlichste Art, Gemüse in Komfort zu verwandeln.
So geht's: Linsen-Ragù und Gemüse mit Lasagneplatten und Hafer-Béchamel schichten, mit etwas Hefe-Parmesan bestreuen und goldbraun backen.
Faserige Jackfruit in cremiger Champignon-Rahmsauce mit Erbsen — zerzupft sieht sie aus wie Geschnetzeltes und benimmt sich auch so. Dazu Reis oder Spätzle.
So geht's: Jackfruit (Dose) abspülen, trocken zupfen und mit Champignons scharf anbraten, mit Hafersahne und Brühe zu einer feinen Rahmsauce köcheln.
Bunte Paprikaschoten als essbare Töpfchen, gefüllt mit Reis, Gemüse und Sojahack, in Tomatensauce weich gebacken.
So geht's: Paprika entkernen, mit einer Mischung aus Reis, gewürfeltem Gemüse und würzigem Sojahack füllen, in Tomatensauce setzen und im Ofen weich backen.
Griechenlands großer Schichtkuchen: Aubergine, Kartoffel und würziges Linsenragù unter cremiger Béchamel. Urlaub auf dem Teller, ganz ohne Flug.
So geht's: Aubergine und Kartoffel in Scheiben anbraten, mit Linsenragù und Hafer-Béchamel schichten und goldbraun überbacken.
Reis und Hokkaido in inniger Umarmung: cremig gerührt, mit Hefe-Parmesan abgerundet, orange leuchtend. Risotto verlangt Geduld — und belohnt sie reich.
So geht's: Reis anschwitzen, nach und nach heiße Brühe zugeben und rühren, Kürbiswürfel mitgaren, bis alles cremig ist; mit Hefe-Parmesan vollenden.
Britischer Klassiker mit Schummel-Charme: würziges Linsen-Gemüse-Ragù versteckt sich unter einer goldenen Kartoffelpüree-Decke.
So geht's: Linsen mit Karotte und Erbsen würzig schmoren, in eine Form geben, mit Kartoffelpüree bedecken und im Ofen goldbraun überbacken.
Champignons und Austernpilze, scharf angebraten und in tiefroter Paprikasauce geschmort — so kräftig und dunkel, dass man das Rind glatt vergisst.
So geht's: Pilze scharf anbraten (sie dürfen Farbe nehmen), mit viel Zwiebel, Paprikapulver, Tomatenmark und Brühe langsam schmoren, bis die Sauce sämig ist.
Die Käsespätzle, die das Gewissen schont: warme Spätzle mit veganem Käse und einem Berg Röstzwiebeln, dazu grüner Salat als Alibi.
So geht's: Spätzle mit veganem Käse in Schichten in eine Form geben, kurz überbacken und mit reichlich Röstzwiebeln krönen.
Sattgrüner Spinat mit Knoblauch, Ingwer und Tomate, dazu goldgebratene Tofu-Würfel statt Paneer — der Tofu merkt den Unterschied gar nicht.
So geht's: Spinat mit Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Tomate schmoren und fein pürieren, dann gebratene Tofu-Würfel unterheben.
Goldgelbe Linsen unter einem Regen aus gebratenen Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel — das wärmende Wohlfühlessen schlechthin, und billig obendrein.
So geht's: Rote Linsen mit Kurkuma und Salz weich kochen; eine Tarka aus Öl, Knoblauch, Kreuzkümmel und Chili darüber gießen — es soll zischen.
Kichererbsen in einer würzigen Tomaten-Zwiebel-Sauce mit Garam Masala — satt, aromatisch und so günstig, dass es fast unhöflich ist.
So geht's: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten, Gewürze und Tomaten zugeben, Kichererbsen (Dose) 15 Min einschmurgeln lassen.
Kartoffel und Blumenkohl, trocken-würzig mit Kurkuma und Kreuzkümmel geröstet, ein paar Erbsen für die Farbe. Schlichte Zutaten, große Wirkung.
So geht's: Kartoffel- und Blumenkohlröschen mit den Gewürzen in der Pfanne garen, bis sie Röstaromen bekommen, Erbsen zum Schluss.
Duftender Basmati mit Karotte, Erbsen, Bohnen und Blumenkohl, parfümiert von Safran und Gewürzen — ein Festmahl, das aussieht wie Arbeit, aber keine ist.
So geht's: Gemüse würzig anbraten, mit halbgarem Reis, Safran und Gewürzen schichten und zugedeckt fertig dämpfen.
Erdiger Spinat trifft weiche Kartoffel, gewürzt mit Knoblauch und Ingwer — bodenständig, wärmend, wohltuend.
So geht's: Kartoffeln vorgaren, mit Spinat, Knoblauch, Ingwer und Gewürzen schmoren, bis alles zusammenfindet.
Kidneybohnen in samtiger Tomaten-Zwiebel-Masala — in Nordindien das, was bei uns Sonntagsbraten ist. Dazu Reis, und die Welt ist in Ordnung.
So geht's: Eine würzige Zwiebel-Masala kochen, Kidneybohnen (Dose) und etwas Wasser zugeben und cremig einköcheln.
Geröstete Blumenkohlröschen in cremiger Tomaten-Masala mit Cashew — so vollmundig, dass das Hähnchen nicht fehlt, nicht mal ein bisschen.
So geht's: Blumenkohl im Ofen knusprig rösten, dann in einer Masala aus Tomate, Gewürzen und Cashewmus schwenken.
Kartoffelwürfel, die in Senfsaat, Kurkuma und Curryblättern baden — die Beilage, die heimlich zur Hauptrolle wird.
So geht's: Kartoffeln vorkochen, dann mit Senfsaat, Kurkuma und Zwiebel goldbraun und aromatisch anbraten.
Rote Linsen und Spinat, mild gewürzt mit Knoblauch und Kreuzkümmel — das Curry für Tage, an denen man sich selbst etwas Gutes tun will.
So geht's: Linsen weich kochen, frischen Spinat einrühren, bis er zusammenfällt, und mit einer Knoblauch-Tarka krönen.
Reisnudeln im Wok-Tanz mit Tofu, Sojasprossen, Karotte, Frühlingszwiebel, Erdnuss und Limette — süß, sauer, salzig, knackig, alles auf einmal.
So geht's: Nudeln einweichen; Tofu und Gemüse im sehr heißen Wok braten, mit Tamarinden-Sauce ablöschen und mit Erdnüssen schwenken.
Grüne Currypaste, Kokosmilch und ein Korb voll Gemüse — mild-scharf, cremig und in 20 Minuten auf dem Tisch.
So geht's: Currypaste in Öl anrösten, bis sie duftet, Kokosmilch und Gemüse zugeben, Tofu dazu und kurz köcheln.
Rote Currypaste mit Süßkartoffel, Aubergine, Bambus und Thai-Basilikum — das wärmere, tiefere Geschwister des grünen Currys.
So geht's: Paste anrösten, Kokosmilch und Gemüse zugeben und köcheln, bis die Süßkartoffel weich ist.
Cremige Kokossuppe mit Champignons, Galgant und Limettenblatt — duftet nach Fernweh und wärmt von innen.
So geht's: Brühe mit Kokosmilch, Galgant, Limettenblatt und Pilzen kurz köcheln und mit reichlich Limette frisch abschmecken.
Jackfruit statt Fleischstreifen, dazu Paprika, Brokkoli, Karotte, Ingwer und Sojasauce — im Wok geht alles schneller, als man Stäbchen sagt.
So geht's: Jackfruit (Dose) abtropfen und zupfen, mit dem Gemüse im heißen Wok scharf anbraten und mit Sojasauce ablöschen.
Seidentofu in feurig-würziger Bohnen-Chili-Sauce mit Frühlingszwiebel — scharf, prickelnd und in 15 Minuten fertig.
So geht's: Aromaten anbraten, Doubanjiang und Sojasauce dazu, Tofuwürfel sanft mitköcheln und mit Frühlingszwiebel bestreuen.
Der Held der Resteverwertung: Reis von gestern, Erbsen, Karotte, Mais und Edamame, herzhaft mit Sojasauce. Aus Übrig wird Köstlich.
So geht's: Kalten Reis mit dem Gemüse in der sehr heißen Pfanne anbraten, bis es duftet, mit Sojasauce würzen.
Gedämpftes Gemüse und Tofu unter einer Decke aus cremiger Erdnusssauce — Salat, der sich anfühlt wie eine Belohnung.
So geht's: Bohnen, Kohl und Karotte dämpfen, Tofu braten und alles großzügig mit Erdnusssauce übergießen.
Eine Reisbowl wie ein Farbkasten: Spinat, Karotte, Sprossen, Pilze, Tofu und feuriges Gochujang — vor dem Essen erst mal alles verrühren.
So geht's: Jedes Gemüse einzeln kurz anbraten, sternförmig auf Reis anrichten, Tofu und Gochujang in die Mitte.
Tiefe Miso-Brühe mit Nudeln, Pak Choi, Pilzen, Mais und Tofu — eine Umarmung in Suppenform.
So geht's: Brühe mit Miso verrühren (nicht mehr kochen lassen), Nudeln, Gemüse und Tofu darin garziehen.
Deftiger Eintopf aus braunen Linsen, Karotte, Sellerie und Kartoffel — das Gericht, das einen Topf braucht und einen ganzen Abend rettet.
So geht's: Gemüse würfeln, mit Linsen und Brühe weich köcheln und zum Schluss mit einem Schuss Essig wachküssen.
Italiens großzügige Gemüsesuppe mit Bohnen, Zucchini, Karotte, Tomate und Nudeln — was der Kühlschrank hergibt, darf mit.
So geht's: Gemüse anschwitzen, Tomaten, Bohnen und Brühe zugeben und die Nudeln gegen Ende mitkochen.
Samtige Hokkaido-Suppe mit Karotte, Ingwer und einem Schuss Kokos — orange, wärmend und herbstglücklich.
So geht's: Kürbis und Karotte weich kochen, mit Kokosmilch fein pürieren und mit Ingwer abrunden.
Sämige Erbsensuppe mit Karotte, Kartoffel und Räuchertofu — die Eintopf-Legende, die schon Generationen satt gemacht hat.
So geht's: Erbsen mit Gemüse weich köcheln, teilweise pürieren und knusprig gebratene Räuchertofu-Würfel darüber streuen.
Aromatische Tomatensuppe mit Zwiebel, Knoblauch und Basilikum — der Trostspender für Schnupfennasen und lange Tage.
So geht's: Zwiebel anschwitzen, Tomaten und Brühe köcheln, fein pürieren und mit frischem Basilikum vollenden.
Herzhafte Paprika-Gulaschsuppe mit Jackfruit und Kartoffel — so kräftig gewürzt, dass kein Rind vermisst wird.
So geht's: Jackfruit zupfen, mit Zwiebel, Paprika, reichlich Paprikapulver und Kartoffel in Brühe schmoren, bis es sämig wird.
Frische Möhrensuppe mit Ingwer und einem Hauch Orange — leicht, leuchtend und gute Laune im Becher.
So geht's: Möhren mit Ingwer und Brühe kochen, pürieren und mit einem Spritzer Orangensaft frisch machen.
Cremige Brokkolisuppe mit Kartoffel und Hafersahne — grün, samtig und heimlich vollgepackt mit Gutem.
So geht's: Brokkoli und Kartoffel weich kochen und mit Hafersahne fein pürieren — ein paar Röschen für den Biss aufheben.
Würziger Bohnentopf mit Kidneybohnen, Mais, Paprika und Sojahack — mehr Tiefe als das Original, kein Tier am Werk.
So geht's: Zwiebel und Paprika anbraten, Sojahack, Bohnen, Mais und Tomaten zugeben und lange köcheln, bis es richtig würzig ist.
Hausgemachte Kartoffelsuppe mit Lauch und Karotte — schlicht, wärmend und alltagstauglich wie eine alte Strickjacke.
So geht's: Kartoffel, Lauch und Karotte in Brühe weich kochen und nur teilweise pürieren, damit Stückchen bleiben.
Quinoa, Kichererbsen, Ofengemüse und Avocado mit Tahin-Dressing — die Schüssel, in der einfach alles Gute zusammenkommt.
So geht's: Komponenten getrennt garen, hübsch nebeneinander in eine Schüssel setzen und mit Tahin-Dressing beträufeln.
Knusprige Falafel auf Hummus, dazu Tomate, Gurke und Salat — Street-Food-Gefühl in Schüsselform.
So geht's: Falafel backen oder braten, mit Hummus und reichlich Rohkost in einer Bowl anrichten.
Paprika, Zucchini, Süßkartoffel, Rote Bete, Brokkoli und Kichererbsen, geröstet bis karamellig — ein Blech, kaum Abwasch, maximale Belohnung.
So geht's: Gemüse würfeln, mit Öl und Gewürzen mischen und 30 Min auf einem Blech rösten, einmal wenden.
Tomate, Gurke, Paprika, Oliven und Zwiebel mit Tofu-Feta — Urlaub am Mittelmeer, ganz ohne Kofferpacken.
So geht's: Gemüse grob schneiden, mit Tofu-Feta, Oregano und etwas Öl locker mischen.
Mehr Petersilie als Bulgur: ein leuchtend grüner Salat mit Tomate, Minze und Zitrone, der schmeckt wie ein tiefer Atemzug.
So geht's: Bulgur quellen lassen, mit sehr viel gehackter Petersilie, Minze, Tomate und reichlich Zitrone mischen.
Quinoa mit Mais, schwarzen Bohnen, Paprika und Limettendressing — hält sich, schmeckt kalt und macht das Mittagessen zum Lichtblick.
So geht's: Quinoa kochen, abkühlen lassen und mit Gemüse und Bohnen mischen — schmeckt am nächsten Tag noch besser.
Glasnudeln mit Karotte, Gurke, Paprika, Erdnuss und Limette — leicht, knackig und erfrischend scharf.
So geht's: Glasnudeln mit heißem Wasser übergießen, mit fein geschnittener Rohkost und einem Limettendressing mischen.
Belugalinsen mit roter Bete, Rucola und Walnuss — der herzhafte Salat, der auch hungrige Mägen satt macht.
So geht's: Linsen bissfest kochen, abkühlen und mit gewürfelter roter Bete, Rucola und Walnüssen anmachen.
Gebackene Süßkartoffel, aufgeschnitten und gefüllt mit Bohnen, Mais und Avocado — ein essbares Boot voller Gutes.
So geht's: Süßkartoffel im Ofen weich backen, längs aufschneiden und mit Bohnen, Mais und Avocado füllen.
Krautsalat aus Weißkohl und Karotte mit cremigem Joghurt-Dressing — der knackige Sidekick, der jedem Hauptgericht die Treue hält.
So geht's: Weißkohl und Karotte fein hobeln und mit einem Pflanzenjoghurt-Dressing mischen, kurz durchziehen lassen.
Cremiges Eis aus nichts als gefrorenen Bananen — der Zaubertrick, bei dem man kaum glaubt, dass keine Sahne drin ist.
So geht's: Gefrorene Bananenstücke im Mixer zu cremigem Eis pürieren, nach Wunsch mit einem Löffel Kakao.
Samtige Mousse aus Avocado, Kakao und Dattel — niemand schmeckt das Gemüse, alle schmecken die Schokolade.
So geht's: Avocado, Kakao, entsteinte Datteln und etwas Pflanzenmilch glatt pürieren, bis es seidig glänzt.
Chia quillt über Nacht in Pflanzenmilch zu samtigem Pudding, geschichtet mit Beeren — Frühstück, das aussieht wie Dessert.
So geht's: Chia mit Pflanzenmilch verrühren, über Nacht im Kühlschrank quellen lassen und morgens mit Beeren toppen.
Warme Beeren unter knusprigen Hafer-Streuseln — das Dessert, das nach Sonntag schmeckt, egal welcher Tag ist.
So geht's: Beeren in eine Form geben, mit Streuseln aus Hafer, Mehl und etwas Öl bedecken und goldbraun backen.
Weich gekochte Äpfel mit Zimt, warm oder kalt — die einfachste Süßigkeit der Welt und immer noch eine der besten.
So geht's: Apfelstücke mit etwas Wasser und Zimt weich köcheln — je nach Apfel braucht es kaum Zucker.
Kleine Kugeln aus Dattel, Haferflocken, Kakao und Nuss — der Snack, der in die Hosentasche passt und das Nachmittagstief vertreibt.
So geht's: Datteln, Haferflocken, Kakao und Nüsse mixen, bis die Masse klebt, und zu Kugeln rollen.
Hafer, der über Nacht von selbst zum Frühstück wird — morgens nur noch Obst drauf und fertig.
So geht's: Haferflocken mit Pflanzenmilch mischen, über Nacht kühlen und morgens mit frischem Obst servieren.
Gebackener Apfel, gefüllt mit Nüssen und Rosinen — Winter zum Löffeln, am besten mit Vanillesauce.
So geht's: Apfel entkernen, mit Nüssen und Rosinen füllen und im Ofen weich und duftend backen.
Milchreis in Kokosmilch mit Vanille — cremig, tröstend und garantiert löffelleckerverdächtig.
So geht's: Rundkornreis in Kokosmilch mit Vanille langsam weich köcheln und nach Wunsch leicht süßen.
Datteln im Zartbitter-Mantel mit einer Nuss im Kern — die ehrlichste Praline, die es gibt.
So geht's: Datteln mit einer Nuss füllen und in geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen, fest werden lassen.
Für besondere Anlässe: kreative Kompositionen im Stil eines Sterne-Degustationsmenüs — etwas aufwendiger, dafür zum Angeben. Jeder Gang verblüfft mit einem pflanzlichen Doppelgänger eines Klassikers.
Steinpilz-Praline im dunklen Kakaomantel auf knuspriger Haselnuss-Erde — sieht aus wie ein Stück Waldboden, schmeckt wie ein kleines Wunder.
Algen-Tartelette mit Gurkenperlen, Schalotte und einem Hauch Yuzu — die Brise Meer, für die kein Fisch schwimmen musste.
Würfel von gebeizter roter Bete, angerichtet wie Tatar, dazu seidige Cashew-Crème — Augenschmaus in Rubinrot.
Hauchdünne rote Bete, Rucola, Hefe-Parmesan und Walnussöl — so fein gehobelt, dass man hindurchschauen könnte.
Dünn gehobelte Sellerie-Roulade unter samtiger Kapern-Cashew-Crème — das Sommer-Klassiker-Gefühl, ganz ohne Kalb.
Marinierte Wassermelone, gegart wie Maguro, mit Sojaperlen und Wasabi — der verblüffendste Trick des Menüs.
Doppelt geklärte Steinpilz-Essenz mit feinem Wurzelgemüse — glasklar in der Tasse, tief im Geschmack.
Geröstete Karotte-Tomaten-Bisque mit Räucherpaprika und Cognac — samtig, rauchig und ohne eine einzige Schere.
Dunkler Zwiebelfond unter einer überbackenen Cashew-Gruyère-Haube — Pariser Bistro-Romantik im Suppentopf.
Carnaroli mit Steinpilz, Weißwein und Hefe-Parmesan, cremig gerührt — geduldig gekocht, mühelos genossen.
Knusprige King-Austernpilz-Ringe mit Zitrone und Cashew-Aioli — das Knuspern täuscht selbst Calamari-Fans.
Gedämpftes Hefebrötchen mit hoisin-glasierten Austernpilzen — weich wie eine Wolke, würzig wie ein Straßenmarkt.
Geschichtet mit Linsen-Walnuss-Ragù und seidiger Hafer-Béchamel, goldbraun überbacken — der heimliche Star jedes Menüs.
Nori-umhülltes Tofu-Filet, knusprig gebraten, mit Zitronen-Raps-Butter — die Brise Meer kommt aus dem Algenblatt.
Austernpilze und Seitan, geschmort in Burgunder mit Perlzwiebeln — französische Schmorkunst, die ganz ohne Hahn auskommt.
Gereifter Cashew-Camembert mit zarter Weißschimmelrinde — ein blütenweißes Schmuckstück vom Affineur, das den Edelschimmel im Namen trägt.
Kräftiger Cashew-Blauschimmel mit feinen Adern, dazu Birne — charakterstark und ganz ohne tierisches Lab.
Mandel-Mozzarella mit flüssig-cremigem Kern, ein paar Tropfen Leinöl und Pfeffer — das weiße Herz, das beim Anschnitt ausläuft.
Seidige Mousse aus 70%-Zartbitter und reifer Avocado, gekrönt von Meersalz — dunkel, samtig und unverschämt gut.
Seidentofu-Vanillecreme unter knackender Karamellkruste — das befriedigendste Löffel-Knacken der Patisserie.
Knusprige Filo-Schichten mit Walnuss, Pistazie und Ahornsirup — goldener Abschluss, klebrige Finger garantiert.
Gut essen heißt nicht stundenlang am Herd stehen. Ein Topf, viel Gemüse, ein paar mutige Gewürze — und der Klassiker steht auf dem Tisch, bevor der Hunger schlechte Laune bekommt.
Gesundheitsangaben beruhen auf allgemeinen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen (u. a. DGE, EFSA, WHO). Keine individuelle medizinische Beratung.